Man sagt, das Freisein von materiellen Dingen erleichert das Denken. Man könnte aber auch anders: das Fehlen der materiellen Sorgen erleichtert das Denken. Oder: Materielle Dinge fördern das Denken – als Anhaltspunkte, Inspirationen, Kritikpunkte. Man könnte auch sagen: das Freisein von den geistigen Dingen erleichtert das Leben und fördert das Glück. Doch da wird klar, daß es sich nur um ein scheinbares Glück handelt, um das Glück nicht einmal eines “Dummen”, sondern eines, der sich selber anlügt: “Ist mir lieber, ich muß darüber nicht nachdenken…” Also?

Meiner Meinung nach ist das Denken, und somit das Erkennen, Verstehen wichtig und notwedig zum wahren Glücklichsein.

Die materiellen Dinge tun hier in Wirklichkeit weder stören: wer wirklich nachdenken will, wird schon nicht abgelenkt. Noch fördern: kein materieller Gegenstand oder Wesen ist für das Weiter-Denken unabdingbar.

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